„Best Paper Award“ für HITS-Computerlinguisten

06.08.2019

Federico López und Michael Strube, beide Mitglieder der Natural Language Processing (NLP) Gruppe am HITS, sowie Benjamin Heinzerling (HITS alumni) wurden beim „Workshop on Representation Learning for NLP“ (Rep4NLP) auf dem diesjährigen ACL-Meeting mit einem „Best Paper Award“ ausgezeichnet. Der Titel ihres Papers lautet „Fine-Grained Entity Typing in Hyperbolic Space“ und befasst sich mit der Auswertung großer Datensätze mit hyperbolischen Modellen.

Das 57. ACL Annual Meeting der „Association for Computational Linguistics“ fand vom 28. Juli bis 2. August in Florenz (Italien) statt. Der „Rep4NLP“ Workshop war der größte Workshop des gesamten Meetings mit insgesamt 400 Teilnehmern, 83 Einreichungen, 40 akzeptierten Publikationen und 3 Best Paper Awards bei der bisher größten ACL mit insgesamt 3300 Teilnehmern. ACL 2020 wird in Seattle (USA) stattfinden: https://twitter.com/aclmeeting

Mehr zum Workshop: https://sites.google.com/view/repl4nlp2019
Mehr zur ACL 2019: http://www.acl2019.org/EN/index.xhtml
Zum Paper: https://www.aclweb.org/anthology/papers/W/W19/W19-4319/

Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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