Gräter und Strube neue Marsilius-Fellows an der Universität Heidelberg

05.04.2019

Die beiden HITS-Gruppenleiter Prof. Frauke Gräter (MBM) und Prof. Michael Strube (NLP) sind zu Fellows in das Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg berufen worden. Sie werden von April 2019 bis März 2020 gemeinsam mit der Anglistin Prof. Vera Nünning der Frage nachgehen, ob wissenschaftliche Fachartikel gerade dann vermehrt wahrgenommen und zitiert werden, wenn sie verständlich, ansprechend oder gar unterhaltsam geschrieben wurden.

Das Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg schlägt wissenschaftliche Brücken zwischen den Wissenschaftskulturen am Standort Heidelberg. Durch wissenschaftliche Gespräche und gemeinsame Projekte sollen die Verständigung und Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen gefördert werden. „Dieser interdisziplinäre Ansatz harmoniert hervorragend mit unserem Motto ´Think Beyond the Limits!´“, so HITS-Institutssprecher PD Dr. Wolfgang Müller.

Zur Pressemitteilung der Universität Heidelberg

Pressekontakt:

Dr. Peter Saueressig
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS)
Tel: +49 6221 533 245
peter.saueressig@h-its.org

Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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