The Organisation Committee of the SSDBM 2010 (f.l.t.r.): Wolfgang Müller, HITS (Local Organizing chair), Michael Gertz, Heidelberg University (Program Chair), Bertram Ludäscher, Univ. of California Davis, U.S. (Program Co-Chair), Andreas Reuter, HITS (General Chair), Conny Franke, Heidelberg University (Proceedings Chair), Tony Hey, Microsoft Research, Redmond, U.S. (Program Co-Chair), Arie Shoshani, Lawrence Berkeley National Laboratory, U.S. ( Chair of the Steering Committee).

Intelligente Kanäle gegen die Datenflut

29.06.2010

Internationale Konferenz zum Datenmanagement SSDBM in Heidelberg vom 30.06. bis 02.07. – Konzepte für die Strukturierung und Auswertung wissenschaftlicher Daten – gemeinsame Veranstaltung von Universität Heidelberg und HITS

Die Wissenschaft sieht sich zunehmend mit einer Datenflut konfrontiert, die sie selbst erzeugt: Jedes Jahr ist die Datenmenge, die durch wissenschaftliche Experimente produziert wird, höher als die gesamte Datenmenge aller Jahre zuvor. Dieses ungeheure Wachstum verdeutlicht, dass die Verwaltung und Strukturierung wissenschaftlicher Daten eine immer größere Rolle einnehmen muss.

Vor diesem Hintergrund findet vom 30. Juni bis 2. Juli in Heidelberg die International Conference on Scientific and Statistical Database Management (SSDBM) statt. Die SSDBM ist die einzige internationale Konferenz, die in der wissenschaftlichen Welt das Thema Datenmanagement zentral behandelt. Die Themen reichen von Datenanalyse über Auswertung großer Datenmengen (Data Mining) bis hin zur Mustererkennung.

Die SSDBM findet seit fast dreißig Jahren alternierend an Orten in den USA und Europa statt. Dank dem Engagement des Informatikers Prof. Michael Gertz (Uni Heidelberg) findet die Konferenz erstmals nach zehn Jahren wieder in Deutschland statt. Die Konferenz wird gemeinsam vom Institut für Informatik der Universität Heidelberg und vom HITS ( Heidelberger Institut für Theoretische Studien) durchgeführt. An der Veranstaltung werden rund achtzig Wissenschaftler aus zehn Ländern teilnehmen.

Michael Gertz ist verantwortlich für das Programm, den Konferenzvorsitz hat Prof. Andreas Reuter (HITS, Heidelberg) inne. Hauptredner sind Daniel Abadi (Yale University) und Roger Barga (Microsoft Research). Die Konferenz findet im Tagungszentrum Studio Villa Bosch statt.

Bild: Das Organisationskomitee der SSDBM 2010 Konferenz (v.l.n.r.): Wolfgang Müller, HITS (Local Organizing chair), Michael Gertz, Uni Heidelberg (Program Chair),  Bertram Ludäscher, Univ. of California Davis, U.S. (Program Co-Chair), Andreas Reuter, HITS (General Chair), Conny Franke, Uni Heidelberg (Proceedings Chair), Tony Hey, Microsoft Research, Redmond, U.S. (Program Co-Chair), Arie Shoshani, Lawrence Berkeley National Laboratory, U.S. ( Chair of the Steering Committee). Quelle: HITS

Pressekontakt:
Dr. Peter Saueressig
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
HITS Heidelberger Institut für Theoretische Studien
Tel: +49-6221-533-245
Fax: +49-6221-533-198
Email: peter.saueressig@h-its.org

Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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