Antonia Stank, Yarden Hadar, Helly Hayoun, Dr. Davide Mercadante

International Summer Science School 2015 am HITS

10.08.2015
Antonia Stank, Yarden Hadar, Helly Hayoun, Dr. Davide Mercadante
Antonia Stank, Yarden Hadar, Helly Hayoun, Dr. Davide Mercadante

Auch in diesem Jahr begrüßt das HITS wieder zwei Schüler im Rahmen der International Summer Science School Heidelberg (ISH) am Institut. Das ISH-Projekt ermöglicht jungen Menschen, die aus Heidelbergs Partnerstädten und –organisationen kommen und sich für Naturwissenschaften interessieren, einen Einblick in die Labore bekannter Institute hier in Heidelberg. Dieses Jahr hat das HITS die beiden Schülerinnen Helly Hayoun und Yarden Hadar aus Rehovot (Israel) zu Besuch. Die beiden Mädchen werden von den beiden HITS Wissenschaftlern Dr. Davide Mercadante aus der Molecular Biomechanics (MBM) Gruppe und Antonia Stank aus der Molecular and Cellular Modeling (MCM) Gruppe betreut. Während ihres dreiwöchigen Aufenthalts lernen die Mädchen die Grundlagen rechnergestützter Biologie und erleben den Alltag eines Wissenschaftlers in einem internationalen Forschungsinstitut selber einmal mit.
Mehr über die International Summer Science School: http://www.ish-heidelberg.de/

Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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