Larry Krumenaker – Journalist in Residence 2015

10.04.2015

Der US-amerikanische Science Writer Larry Krumenaker, aus Atlanta, Georgia, war der vierte „Journalist in Residence“ am Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS). Eine Jury, bestehend aus Wissenschaftsjournalisten sowie Wissenschaftlern verschiedener Universitäten, Max-Planck-Instituten und des HITS, hatte ihn zum HITS Journalist in Residence 2015 ausgewählt.
Larry Krumenaker studierte an der Case Western Reserve University Astronomie und promovierte an der University of Georgia im Fach Science Education. Er hat außerdem einen Abschluss in Planetarium Education. Schon seit mehr als 25 Jahren arbeitet Larry Krumenaker als Wissenschaftsautor. Er möchte vor allem Inhalte aus den Bereichen Astronomie und Astrophysik vermitteln. Er ist  Herausgeber des „The Classroom Astronomer“ , einer Fachzeitschrift für Astronomielehrer, und des „Journal and Review of Astronomy Education and Outreach“, das sich mit Forschung und Neuigkeiten auf dem Feld der Astronomie befasst. Er hat umfangreiche Journalismuserfahrung – so war er bereits für TV und Radio sowie für Printmedien tätig, darunter auch für deutsche Zeitungen wie „Die Zeit“ und die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“.

Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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