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HITS-Forscher Rüdiger Pakmor habilitiert

Der Astrophysiker Dr. Rüdiger Pakmor aus der HITS-Gruppe „Theoretical Astrophysics“ (TAP) wurde erfolgreich an der Universität Heidelberg habilitiert. Die Habilitationskommission der Fakultät für Physik und Astronomie verlieh ihm Ende Januar die Urkunde mit der venia legendi. Rüdiger Pakmor befasst sich mit der Entwicklung neuer numerischer Methoden und wendet diese unter anderem auf die Entstehung von…

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Die Computational Biology (CBI) Gruppe, 2013-2018 (v.l.n.r.): Martin Pippel, Siegfried Schloissnig, Philipp Kämpfer, Sean Powell, Philipp Bongartz.

Juniorgruppe CBI: Mission erfüllt

Die HITS-Juniorgruppe “Computational Biology“ (CBI) beendet ihre Arbeit mit zwei „Nature“-Veröffentlichungen. Gruppenleiter Siegfried Schloissnig: „Wir hatten die Zeit, um gute und sorgfältige Arbeit zu leisten.“ Neue HITS-Juniorgruppen werden im Laufe des Jahres 2018 eingerichtet.

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Bessere Wettervorhersagen für Afrika: Entwicklungshilfe 2.0

Niederschlagsvorhersagen sind für landwirtschaftlich geprägte Gebiete wie der Sahelzone von großem Nutzen. Doch während es für Europa ver-lässliche Modelle und Messungen gibt, ist eine gezielte Nutzung von Wetterinformationen in Afrika noch Zukunftsmusik. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Heidelberger Instituts für Theoretische Studien (HITS) forschen daher an der Verbesserung von Niederschlagsprognosen für Afrika.

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Wie schwarze Löcher den Kosmos formen

Astrophysiker aus Heidelberg, Garching und den USA haben neue Erkenntnisse zur Entstehung und Entwicklung von Galaxien erzielt. Sie berechneten den Einfluss schwarzer Löcher auf die Verteilung der Dunklen Materie, die Produktion und Verbreitung schwerer Elemente im Kosmos und den Ursprung der Magnetfelder. Dazu programmierten sie ein neues Simulationsmodell für das Universum und erstellten die bisher umfangreichsten Simulationen dieser Art. Erste Ergebnisse des „IllustrisTNG“ Projekts wurden jetzt in drei Artikeln in der Fachzeitschrift Monthly Notices of the Royal Astronomical Society veröffentlicht. Sie sollen helfen, fundamentale Fragen der Kosmologie zu klären.

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The Mexican axolotl Ambystoma mexicanum (Copyright: IMP)

Gigantisches Genom des Axolotl entschlüsselt

Ein Team von Wissenschaftlern aus Wien, Dresden und Heidelberg hat die gesamte Erbinformation des mexikanischen Salamanders Axolotl entschlüsselt. Das Axolotl-Genom ist das bisher größte Genom, das jemals sequenziert wurde. Es stellt eine wichtige Grundlage dar, um das Zusammenspiel der Moleküle zu verstehen, die das Nachwachsen von Gliedmaßen und die Regeneration von Geweben steuern. Die Zeitschrift NATURE veröffentlicht die Studie in ihrer aktuellen Ausgabe.

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Ein neues Genom für die Regenerationsforschung

Erste vollständige Entschlüsselung des Plattwurm-Genoms als Schatzkammer der Funktion und Evolution von Genen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die umfassende Entschlüsselung des Schmidtea mediterranea-Genoms, über welche Forscher des Dresdner Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG) in Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature berichten.

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Eine Frage der Beweglichkeit: Multidisziplinäre Studie regt neue Strategie zur Medikamentenentwicklung an

In einer Studie zu einem Zielprotein in der Krebsforschung haben Wissenschaftler aus der akademischen und industriellen Forschung einen ungewöhnlichen Zusammenhang zwischen der Flexibilität der Bindungsstellen und der Verweildauer des Wirkstoffs am Zielprotein entdeckt. Das Forschungsprojekt ist Teil der Arbeit des „Kinetics for Drug Discovery“ (K4DD) Konsortiums und wurde durch die „Innovative Medicines Initiative“ gefördert.

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Kerstin Hoppenhaus und Andreas von Bubnoff werden „Journalists in Residence“ am HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) bietet Wissenschaftsjournalisten die Möglichkeit, durch einen längeren Aufenthalt mehr über rechnergestützte, datengetriebene Forschung zu erfahren. Das Programm wurde inzwischen zum dritten Mal international ausgeschrieben. Kandidaten aus sechs Kontinenten hatten sich beworben, die Jury wählte Kerstin Hoppenhaus (Berlin, Deutschland) für das Jahr 2018 und Andreas von Bubnoff (New York, USA) für 2019 aus.

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Library of galaxy histories reconstructed from motions of stars

Dieser Inhalt ist nur auf Englisch verfügbar.
The CALIFA survey allows to map the orbits of the stars of a sample of 300 galaxies, a fundamental information to know how they formed and evolved. HITS astrophysicists have collaborated in this project that was led by the Instituto de Astrofísica de Andalucía, Spain. The results have been published in “Nature Astronomy.”

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Frohe Festtage!

Liebe Freunde und Kollegen, wenn wir auf das nun zu Ende gehende Jahr 2017 schauen, können wir feststellen, dass es ein gutes Jahr für das HITS war. Wir durften Gäste aus aller Welt zu einer Vielzahl verschiedener Veranstaltungen und Anlässe willkommen heißen. Wir sind erneut mit den HITS Alumni zusammengekommen. Wir haben geforscht, veröffentlicht, evaluiert…

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Neutronensterne am Rande des Kollapses

Neutronensterne sind die dichtesten Objekte im Universum. Ihre genauen Eigenschaften sind jedoch nicht bekannt. Mit Simulationen auf Basis aktueller Beobachtungen ist es einem Wissenschaftlerteam um den HITS-Forscher Dr. Andreas Bauswein nun gelungen, die Größe dieser Sterne genauer einzugrenzen.

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