Aktuelle Pressemitteilungen

Kostenlose Open-Source-Materialien des ESO Supernova Planetariums & Besucherzentrums

Seit seiner Eröffnung im April 2018 hat das ESO Supernova Planetarium & Besucherzentrum die Wunder des Universums mit mehr als 55.000 Besuchern geteilt und die Aufmerksamkeit des Publikums aus aller Welt auf sich gezogen. Die umfangreiche Sammlung hochauflösender Bilder, atemberaubender Videos, erläuternder Texte und Planetariumsressourcen sowie eine digitale Version der hochmodernen astronomischen Ausstellung der ESO Supernova sind nun online frei zugänglich.

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Die Datenrevolution am Nachthimmel

Die HITS-Forschungsgruppe „Astroinformatik“ unter der Leitung von Kai Polsterer hilft Astronomen, die rasch wachsende Datenmenge mit Methoden aus der Informatik besser zu analysieren. Hierzu benutzen die Wissenschaftler unter anderem Verfahren der Künstlichen Intelligenz und entwickeln neue Methoden, die in Großprojekten wie LOFAR und SKA zum Einsatz kommen. Außerdem organisierte die Gruppe in diesem Jahr die internationale „Astroinformatics“ Konferenz, die erstmals in Deutschland stattfand.

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„Highly Cited Researchers“ am HITS

Auch in diesem Jahr zählen HITS-Forscher zu den am häufigsten zitierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern weltweit. Im „Highly Cited Researchers“-Ranking des US-Unternehmens Clarivate Analytics sind Tilmann Gneiting (Mathematik) und Alexandros Stamatakis (in der neuen Kategorie „Cross-Field“) gelistet.

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ESCAPE: Europäisches Projekt für Datenmanagement in der Astronomie geht an den Start

Anfang 2019 startet eins der größten Projekte im Bereich Datenmanagement in der Astronomie. Unter dem Akronym „European Science Cluster for Astronomy & Particle physics ESFRI research infrastructures” (auf Deutsch „Der europäische Wissenschaftsverbund für Astronomie und Teilchenphysik ESFRI-Forschungsinfrastrukturen“) haben sich insgesamt über 30 europäische Partner zusammengeschlossen, um sich gemeinsam den Herausforderungen in der datenintensiven Forschung anzunehmen. Das Projekt befasst sich unter anderem mit der Umsetzung einer Open Science Cloud sowie Verarbeitungsmethoden zur Verarbeitung großer Datenmengen in der Astronomie.

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Wie ein Alien in der Fliegenpuppe

Parasitisch lebende Wespen gab es schon vor vielen Millionen Jahren: Forscher verschiedener Fachrichtungen haben jetzt erstmals definitiv fossile Parasiten in ihren Wirten nachgewiesen. Sie untersuchten Fliegenpuppen aus alten Sammlungen mit ultraschneller Röntgenbildgebung. Dabei belegten sie 55 Parasitierungsereignisse und beschrieben vier bisher unbekannte ausgestorbene Wespenarten. Die Federführung des Projekts lag beim Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Forscher des HITS und der Universität Heidelberg steuerten die mathematischen Algorithmen und die Software für die digitale Rekonstruktion bei. Die Publikation ist im Fachjournal Nature Communications erschienen.

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Kerstin Hoppenhaus ist „Journalist in Residence“ am HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) bietet Wissenschaftsjournalisten die Möglichkeit, durch einen längeren Aufenthalt mehr über rechnergestützte, datengetriebene Forschung zu erfahren. Kandidaten aus sechs Kontinenten hatten sich für das Jahr 2018 beworben, die Jury wählte Kerstin Hoppenhaus (Berlin, Deutschland) aus. Die preisgekrönte Journalistin will ihren Aufenthalt dazu nutzen, neue Medienformate zu entwickeln, die die…

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Zum Abschied eine Auszeichnung

Volker Springel, Leiter der Gruppe Theoretische Astrophysik am HITS, wechselte jetzt als Direktor ans Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA) in Garching. Zum Abschied wurde er als „HITS Fellow“ geehrt. Nach mehr als acht Jahren hat Prof. Volker Springel, Leiter der Forschungsgruppe „Theoretische Astrophysik“, das HITS und die Universität Heidelberg verlassen. Er tritt heute eine Stelle als…

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Neue Computermethode für die Wirkstoffforschung

HITS-Wissenschaftlerinnen haben tauRAMD entwickelt, ein rechnerisches Werkzeug, das aus Kurzsimulationen die Verweildauer von Medikamenten im Zielmolekül prognostiziert. Sie veröffentlichen ihre Methode im Journal of Chemical Theory and Computation, das die Publikation auf die Titelseite der Juli-Ausgabe setzte. Die Software ist kostenfrei erhältlich.

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