Aktuelle Pressemitteilungen

Meteoriteneinschläge und Spektralfarben: HITS bei Explore Science 2018

Planeten, Monde und Galaxien sind oft Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt. Trotzdem finden Wissenschaftler immer wieder Neues über die Entstehung und Zusammensetzung dieser verschiedenen Himmelskörper heraus. Mit welchen Methoden das möglich ist, zeigen die Forscher des HITS (Heidelberg Institut für Theoretische Studien) mit Hilfe von zwei Mitmachangeboten beim diesjährigen „Explore Science“. Die naturwissenschaftlichen Erlebnistage der Klaus Tschira Stiftung finden vom 13. bis 17. Juni 2018 im Mannheimer Luisenpark statt.

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Neues Planetarium und astronomisches Besucherzentrum eröffnet

Heute wird nach dreijähriger Bauzeit das ESO Supernova Planetarium und Besucherzentrum feierlich eingeweiht. Das neue Zentrum am Hauptsitz der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Garching ist eine Schenkung der Klaus Tschira Stiftung an die ESO. Das hochmoderne astronomische Besucherzentrum soll der Öffentlichkeit die Faszination und Bedeutung der Astronomie und Astrophysik vermitteln. Die Idee für das Zentrum ist aus einer Kooperation zwischen der ESO und dem Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) hervorgegangen.

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Ein Tag als Naturwissenschaftlerin – Girls’ Day am HITS 2018

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) nimmt am 26. April 2018 am bundesweiten Girls‘ Day teil. Interessierte Mädchen bekommen an diesem Tag die Chance, einen Blick hinter die Türen des Instituts zu werfen und hautnah zu erleben, was den Beruf einer Wissenschaftlerin ausmacht. In vier interaktiven Workshops aus verschiedenen Fachbereichen stellen HITS-Forscherinnen datengetriebene Wissenschaft vor.

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HITS-Forscher Rüdiger Pakmor habilitiert

Der Astrophysiker Dr. Rüdiger Pakmor aus der HITS-Gruppe „Theoretical Astrophysics“ (TAP) wurde erfolgreich an der Universität Heidelberg habilitiert. Die Habilitationskommission der Fakultät für Physik und Astronomie verlieh ihm Ende Januar die Urkunde mit der venia legendi. Rüdiger Pakmor befasst sich mit der Entwicklung neuer numerischer Methoden und wendet diese unter anderem auf die Entstehung von…

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Die Computational Biology (CBI) Gruppe, 2013-2018 (v.l.n.r.): Martin Pippel, Siegfried Schloissnig, Philipp Kämpfer, Sean Powell, Philipp Bongartz.

Juniorgruppe CBI: Mission erfüllt

Die HITS-Juniorgruppe “Computational Biology“ (CBI) beendet ihre Arbeit mit zwei „Nature“-Veröffentlichungen. Gruppenleiter Siegfried Schloissnig: „Wir hatten die Zeit, um gute und sorgfältige Arbeit zu leisten.“ Neue HITS-Juniorgruppen werden im Laufe des Jahres 2018 eingerichtet.

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Wie schwarze Löcher den Kosmos formen

Astrophysiker aus Heidelberg, Garching und den USA haben neue Erkenntnisse zur Entstehung und Entwicklung von Galaxien erzielt. Sie berechneten den Einfluss schwarzer Löcher auf die Verteilung der Dunklen Materie, die Produktion und Verbreitung schwerer Elemente im Kosmos und den Ursprung der Magnetfelder. Dazu programmierten sie ein neues Simulationsmodell für das Universum und erstellten die bisher umfangreichsten Simulationen dieser Art. Erste Ergebnisse des „IllustrisTNG“ Projekts wurden jetzt in drei Artikeln in der Fachzeitschrift Monthly Notices of the Royal Astronomical Society veröffentlicht. Sie sollen helfen, fundamentale Fragen der Kosmologie zu klären.

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The Mexican axolotl Ambystoma mexicanum (Copyright: IMP)

Gigantisches Genom des Axolotl entschlüsselt

Ein Team von Wissenschaftlern aus Wien, Dresden und Heidelberg hat die gesamte Erbinformation des mexikanischen Salamanders Axolotl entschlüsselt. Das Axolotl-Genom ist das bisher größte Genom, das jemals sequenziert wurde. Es stellt eine wichtige Grundlage dar, um das Zusammenspiel der Moleküle zu verstehen, die das Nachwachsen von Gliedmaßen und die Regeneration von Geweben steuern. Die Zeitschrift NATURE veröffentlicht die Studie in ihrer aktuellen Ausgabe.

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Ein neues Genom für die Regenerationsforschung

Erste vollständige Entschlüsselung des Plattwurm-Genoms als Schatzkammer der Funktion und Evolution von Genen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die umfassende Entschlüsselung des Schmidtea mediterranea-Genoms, über welche Forscher des Dresdner Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG) in Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature berichten.

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