Ariel Goobar is giving his talk in the Heidelberg Joint Astronomy Colloquium series (Image credit: ZAH).

Ariel Goobar gibt Vorlesung im Astronomie Kolloquium

13.12.2017

From December 12 to 13, 2017, the PSO group hosted Prof. Ariel Goobar from Stockholm University. Ariel is well known for his work on observational cosmology with Type Ia supernovae for which he received several prestigious prizes, including the Gruber Prize in Cosmology 2007 and the Breakthrough Prize in Fundamental Physics in 2014.

Ariel visited Heidelberg to give a talk at the Heidelberg Joint Astronomical Colloquium (HJAC) of the Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg on December 12. In his talk, Ariel presented exciting ideas on „Charting new physics territories with time-domain astronomy“. A video recording of the talk is available in the HJAC video channel.

After his colloquium talk, Ariel spent a day with the PSO group to discuss future developments in Type Ia supernovae with the upcoming Zwicky Transient Facility (ZTF).

Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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