{"id":24970,"date":"2018-07-16T16:51:39","date_gmt":"2018-07-16T14:51:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.h-its.org\/?page_id=24970"},"modified":"2026-03-31T13:47:14","modified_gmt":"2026-03-31T11:47:14","slug":"hitstory","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.h-its.org\/de\/institut\/hitstory\/","title":{"rendered":"HITStory"},"content":{"rendered":"\n<p>Klaus Tschira rief das HITS zum 1. Januar 2010 ins Leben. Die Geschichte des Instituts reicht jedoch viel weiter zur\u00fcck. Sie beginnt mit der Gr\u00fcndung der Klaus Tschira Stiftung 1995 und umfasst weitere Etappen, die f\u00fcr die Entstehung des HITS von Bedeutung waren. Die wichtigsten Ereignisse von 1997 bis 2016 sind in dieser \u201eHITStory\u201c zusammengefasst.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-hits-blocks-tabs alignfull\"><nav class=\"nav\"><ul><li class=\"is-active\"><a href=\"#\">Die Vorgeschichte<\/a><\/li><li class=\"is-active\"><a href=\"#\">EML Research<\/a><\/li><li class=\"is-active\"><a href=\"#\">HITS: Der Aufbau<\/a><\/li><li class=\"is-active\"><a href=\"#\">Galerie<\/a><\/li><\/ul><\/nav><div class=\"content\">\n<div class=\"wp-block-hits-blocks-tab tab-block undefined tab-0\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1997-2003<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/KlausTschira_Tim_Wegner_2-orig1.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/KlausTschira_Tim_Wegner_2-orig1-300x150.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12085\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.h-its.org\/de\/institut\/gruender\/\" target=\"_blank\">Klaus Tschira<\/a>&nbsp;(1940-2015). Foto: KTS \/ Tim Wegner<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Deep Map, tesa-ROM und das Buch des Lebens: Gr\u00fcndung, Aufbau und Aufteilung des EML<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Gr\u00fcndung der&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.eml.org\/\" target=\"_blank\">EML European Media Laboratory GmbH<\/a>&nbsp;im Sommer 1997 will Klaus Tschira der angewandten Informatik neue Impulse geben. Hauptanliegen des EML ist es, durch Forschung und Entwicklung neue technologische Konzepte anwendungsreif zu machen und letztlich in Produkte zu \u00fcberf\u00fchren. Zu den Auftraggebern des EML z\u00e4hlt auch die Klaus Tschira Stiftung. Vieles, was beim Start des EML 1997 noch nach Zukunftsmusik klingt, wird sp\u00e4ter in Ger\u00e4ten wie Smartphones Anwendung finden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Motto: \u201cThink Beyond the Limits!\u201d<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Andreas_Reuter.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Andreas_Reuter-300x200.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-196\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/de\/2016\/04\/18\/abschied-reuter\/\" id=\"12288\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Prof. Andreas Reuter<\/a>. Foto: EML<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Im Januar 1998 kann mit&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/de\/2016\/04\/15\/andreas-reuter\/\">Andreas Reuter<\/a>&nbsp;ein erfahrener Computerexperte als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und wissenschaftlicher Direktor gewonnen werden. Der Informatikprofessor war zuvor unter anderem Gr\u00fcndungsdirektor des \u201eInstituts f\u00fcr Parallele und Verteilte H\u00f6chstleistungsrechner\u201c der Universit\u00e4t Stuttgart. Andreas Reuter und Klaus Tschira steuern auch das Motto des EML bei: \u201eThink Beyond the Limits! \u2013 Denke \u00fcber die Grenzen hinaus!\u201c Es fasst das grafische Logo der KTS und des EML in Worte, das eine Denksportaufgabe enth\u00e4lt: Verbinde neun in einem Quadrat angeordnete Punkte mit vier geraden Linien, ohne abzusetzen. Nur wer die Linien \u00fcber die Grenzen des Quadrats hinauszieht, kann die Aufgabe l\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber alle Grenzen hinweg denken die Teilnehmer des zweiw\u00f6chigen&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/1998_Ontology_Workshop_EML.jpeg\" target=\"_blank\">Workshops zum Thema \u201eTop-Level-Ontologies\u201c<\/a>, der im gleichen Jahr 1998 auf Initiative von Klaus Tschira stattfindet und an dem prominente Wissenschaftler teilnehmen, unter anderem der US-amerikanische Informatiker und Turing-Preistr\u00e4ger John McCarthy oder der britische Philosoph Richard Stanley Peters.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Forschung f\u00fcr bessere Navigation<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/DeepMap1.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/DeepMap1-300x240.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25000\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Deep Map \u2013 das erste Projekt des EML, ausgegr\u00fcndet 2007 als&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.bridging-it.de\/unternehmen\/newsportal\/news_14592.html\" id=\"https:\/\/www.bridging-it.de\/unternehmen\/newsportal\/news_14592.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201cHeidelberg Mobil International.<\/a>\u201d Foto: EML<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Zeitgleich startet das erste EML-Projekt \u201eDeep Map\u201c, in dessen Zentrum das Szenario eines elektronischen tragbaren Stadtf\u00fchrers steht. Aus dieser vision\u00e4ren Geoinformatik-Forschung heraus sollte sp\u00e4ter durch Ausgr\u00fcndung \u201eHeidelberg Mobil International GmbH\u201c entstehen, ein Unternehmen, das die Handynavigation f\u00fcr St\u00e4dte und Gro\u00dfveranstaltungen entwickelt und heute zu BridgingIT GmbH geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Juli 1999 findet in der Villa Bosch <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/en\/news12768\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"eine spektakul\u00e4re internationale Videokonferenz (opens in a new tab)\">eine spektakul\u00e4re internationale Videokonferenz<\/a> statt, die den Bekanntheitsgrad des EML sp\u00fcrbar erh\u00f6ht. Im Rahmen des Projekts \u201eC-Star\u201c mit Partnern aus Japan, Italien und den USA wird ein computerbasiertes Dolmetschersystem f\u00fcr sechs Sprachen zum Einsatz auf tragbaren elektronischen Touristenf\u00fchrern demonstriert. Als Teil der Veranstaltung pr\u00e4sentiert das EML einen ersten Prototypen seines Projekts \u201eDeep Map\u201c: Ein Tourist bewegt sich mit Hilfe von Computertechnik durch Heidelberg. Er muss dabei allerdings noch einen Kleincomputer am G\u00fcrtel, einen Laptop im Rucksack und eine Kamera am Kopf tragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2001 organisiert das EML die <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news32803\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"International Conference of Data Engineering (ICDE) (opens in a new tab)\">International Conference of Data Engineering (ICDE)<\/a>. Computerwissenschaftler aus aller Welt treffen sich in Heidelberg. Das Hauptthema der Konferenz ist es, wie man die zunehmende Datenflut im 21. Jahrhundert kanalisieren kann.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Garten des Winterk\u00f6nigs<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Brunnenfeld.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Brunnenfeld-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25002\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">3D-Modell des \u201cHortus Palatinus.\u201d Bild: EML<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die EML-Mitarbeiter gleichen die Gel\u00e4ndedaten des heutigen Schlossgartens, eine Fl\u00e4che von rund 50.000 m<sup>2<\/sup>, mit den Originalpl\u00e4nen des Architekten Salomon de Caus und anderen verf\u00fcgbaren Quellen wie Gem\u00e4lden und Stichen ab. Am Computer erstellen sie ein&nbsp;<a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news60935\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">dreidimensionales Modell<\/a>, durch das sich der \u201cBesucher\u201d des Gartens virtuell bewegen konnte. F\u00fcr diese Arbeiten werden EML-Wissenschaftler mit dem&nbsp;<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news89902\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Forschungs- und Innovationspreis der Stiftung Metropolregion Rhein-Neckar<\/a>ausgezeichnet. Einer der Preistr\u00e4ger, Dr. Rainer Malaka, wird bald darauf Professor f\u00fcr Digitale Medien an der Universit\u00e4t Bremen.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Das EML ist danach an zahlreichen Projekten der Europ\u00e4ischen Union und des Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt. Aus einem dieser Projekte heraus entsteht 2003 die digitale Rekonstruktion des historischen \u201eHortus Palatinus\u201c. Kurf\u00fcrst Friedrich V., der \u201eWinterk\u00f6nig\u201c, hatte Anfang des 17. Jahrhunderts den Bau einer riesigen, terrassenartigen Gartenanlage direkt am Heidelberger Schloss in Auftrag gegeben. Sie war nie vollendet worden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Daten von der Rolle: die erste Ausgr\u00fcndung des EML<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/OPTIMEM8-original.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/OPTIMEM8-original-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25003\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news44104\" target=\"_blank\">\u201cSpin-off mit der tesa-Rolle\u201d<\/a>: Die erste Ausgr\u00fcndung des EML. Foto: EML<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von Beginn an zeigt sich das EML auch au\u00dfergew\u00f6hnlichen Projektideen gegen\u00fcber offen und hat Mut zum Risiko: Als im Fr\u00fchjahr 1998 die Physiker Dr. Steffen Noehte und Matthias Gerspach an der Universit\u00e4t Mannheim entdecken, dass sich tesa-Film als Datenspeicher eignet, denken viele an einen Scherz.&nbsp;<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news15149\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Die beiden Forscher k\u00f6nnen ihre Arbeit am EML fortsetzen<\/a>&nbsp;\u2013 mit einem zehnk\u00f6pfigen Team. Drei Jahre sp\u00e4ter sorgen sie f\u00fcr&nbsp;<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news44104\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">die erste erfolgreiche EML-Ausgr\u00fcndung<\/a>&nbsp;\u201etesa scribos\u201c und ernten so die Fr\u00fcchte ihres spektakul\u00e4ren Projekts.&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.scribos.com\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201etesa scribos\u201c<\/a>&nbsp;besch\u00e4ftigt heute am Standort Heidelberg rund f\u00fcnfzig Mitarbeiter, am Standort Hamburg kommen noch einmal drei\u00dfig hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Ausgr\u00fcndung des Instituts wagen 2003 die beiden Geoinformatiker Dr. Richard Leiner und R\u00fcdiger Wolff, die seither mit \u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/leiner-wolff.de\/\" target=\"_blank\">Leiner &amp; Wolff<\/a>\u201c neuartige Software f\u00fcr den Hochwasserschutz entwickeln. Auch sie erhalten f\u00fcr ihre Innovationsleistung 2006&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news184246\" target=\"_blank\">den Forschungs- und Innovationspreises der Stiftung Metropolregion Rhein-Neckar<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Molek\u00fcle aus dem Computer<\/h3>\n\n\n\n<p>Neben der Geoinformatik liegt der zweite Schwerpunkt in den theoretischen Lebenswissenschaften. Biologen, Biochemiker und Informatiker erforschen die komplexen Vorg\u00e4nge in Molek\u00fclen und Zellen am Rechner. Wegen des grundlagenorientierten Charakters dieser Projekte werden diese und weitere Arbeitsgruppen im September 2003 in eine gemeinn\u00fctzige Gesellschaft, die EML Research gGmbH, \u00fcberf\u00fchrt. Die EML GmbH arbeitet weiterhin an ortsbasierten Systemen und verfolgt das urspr\u00fcngliche \u201eDeep Map\u201c-Szenario weiter. Seit 2007 liegt der Schwerpunkt auf&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.eml.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sprachtechnologie<\/a>.<br><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-hits-blocks-tab tab-block undefined tab-1\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2003-2009<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">EML Research: Sycamore, BIOMS und galaktische Ideen<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EML_R_Proteine.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/EML_R_Proteine-300x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25039\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Beispiel eines simulierten Proteins (MCM Gruppe). Bild: EML Research<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>In den folgenden Jahren ist EML Research mit seinen zun\u00e4chst f\u00fcnf Gruppen das wahrscheinlich einzige Forschungsinstitut in Deutschland, in dem die Frauenquote in F\u00fchrungspositionen \u00fcber 50 Prozent liegt. Die drei Gruppenleiterinnen&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/de\/2018\/05\/18\/isabel-rojas-zum-gedenken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dr. Isabel Rojas&nbsp;<\/a>(SDBV Scientific Databases and Visualization),&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.h-its.org\/de\/forschung\/mcm\/mitarbeiter\/rebecca-wade\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dr. Rebecca Wade<\/a>&nbsp;(MCM Molecular and Cellular Modeling) und <a href=\"https:\/\/www.cos.uni-heidelberg.de\/de\/forschungsgruppen\/ehemalige-forschungsgruppen\/modellierung-biologischer-prozesse\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dr. Ursula Kummer<\/a> (BCB Bioinformatics and Computational Biochemistry) entwickeln gemeinsam mit ihren Teams neue Modelle, Simulationen und Datenbanken zur Analyse komplexer biologischer Prozesse. Beispielhaft daf\u00fcr steht&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.uni-heidelberg.de\/presse\/news08\/pm281022-2syca.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eSycamore\u201c<\/a>: Ein webbasiertes Paket von rechnerischen Werkzeugen und Methoden, das nicht nur Rechenmethoden zur Verf\u00fcgung stellt, sondern auch dem Biowissenschaftler dabei hilft, die richtige Methode, zum Beispiel bei der biochemischen Simulation, auszuw\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p>In \u201eSycamore\u201c flie\u00dfen die Forschungsarbeiten der Gruppen ein \u2013 das Softwarepaket&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/copasi.org\/\" target=\"_blank\">COPASI<\/a>, das biochemische Prozesse analysiert und simuliert, die&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/pipsa.h-its.org\/pipsa\/\" target=\"_blank\">PIPSA-Softwar<\/a>e, mit der man Simulationsparameter dreidimensionaler Modelle von Proteinstrukturen ableiten kann, sowie die Datenbanken des elektronischen Stoffwechselatlas&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news13219\" target=\"_blank\">ELSA<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">BIOMS: Eine Investition in kluge K\u00f6pfe<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/20070529UrsulaKummer-003-original.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/20070529UrsulaKummer-003-original-300x200.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25040\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ursula Kummer. Foto: EML Research<br><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>EML-Research-Gruppenleiterin&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.cos.uni-heidelberg.de\/de\/forschungsgruppen\/ehemalige-forschungsgruppen\/modellierung-biologischer-prozesse\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ursula Kummer<\/a>&nbsp;ist Mit-Koordinatorin des 2004 gegr\u00fcndeten ersten deutschen Zentrums f\u00fcr Modellierung und Simulation in den Biowissenschaften&nbsp;(BIOMS). Weitere beteiligte Institute sind das Deutsche Krebsforschungszentrum, das EMBL, das Max-Planck-Institut f\u00fcr Medizinische Forschung und die Universit\u00e4t Heidelberg. Die Klaus Tschira Stiftung unterst\u00fctzt das Zentrum mit insgesamt 2,5 Millionen Euro. Die Mittel f\u00fcr das neue Zentrum flie\u00dfen ausschlie\u00dflich in die F\u00f6rderung von Nachwuchswissenschaftlern. Ziel von BIOMS ist es, aus biologischen Daten mit mathematischen Formeln und Computersimulationen neue Erkenntnisse zu gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gespr\u00e4chsprotokolle auf Knopfdruck<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/www-1Diana_summ-original.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/www-1Diana_summ-original-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25041\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die NLP-Gruppe arbeitet an automatischen Gespr\u00e4chsprotokollen. Foto: EML Research<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Auch die Computerlinguisten der \u201eNatural Language Processing\u201c Gruppe unter der Leitung von Prof. Michael Strube verzeichnen auf ihrem Gebiet Erfolge \u2013 mit der Entwicklung eines&nbsp;<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news107532\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Annotationssystems f\u00fcr die automatische Zusammenfassung von Texten<\/a> und der Erschlie\u00dfung von Wikipedia als Corpus f\u00fcr die linguistische Forschung.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Beyond the Limits: Neue Ideen f\u00fcr die Forschung<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Frauke_Graeter-011a.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Frauke_Graeter-011a-300x200.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25042\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das Jahr 2007 markiert eine Z\u00e4sur in der Entwicklung der EML Research: Ursula Kummer erh\u00e4lt eine Professur an der Universit\u00e4t Heidelberg und verl\u00e4sst mit ihrer Gruppe das Institut. Sie entwickelt bis heute mit den HITS-Gruppen MCM und SDBV das \u201eSycamore\u201c-Paket weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Klaus Tschira hat inzwischen, ganz im Sinne des Leitspruchs \u201eThink Beyond the Limits!\u201c, \u00fcber die Zukunft des Instituts nachgedacht. Der Fokus naturwissenschaftlicher Forschung lag jahrzehntelang auf Experimenten, in denen ungeheure Datenmengen produzierte wurden. Was Tschira in der Forschungslandschaft vermisst, sind die Theoriebildung und die n\u00f6tigen methodischen Werkzeuge, um aus diesen Datenbergen neue Erkenntnisse zu gewinnen. Er stellt sich deshalb vor, dass in einem multidisziplin\u00e4ren Institut Forscher aus verschiedenen Fachgebieten an dieser Aufgabe arbeiten und sich \u00fcber ihre Methoden austauschen sollten. Dabei denkt er nicht nur an die Biologie, sondern als Astronomie-Fan auch an Galaxien und Supernovae. Denn nicht nur das Buch des Lebens, sondern auch das Buch des Universums ist zum gro\u00dfen Teil in der Sprache der Mathematik geschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pl\u00e4ne f\u00fcr ein \u201eHeidelberger Institut f\u00fcr Theoretische Studien\u201c treibt Klaus Tschira gemeinsam mit Andreas Reuter voran. Die Forschungsfelder sollen neben Lebenswissenschaften Wissenschaftlichen Datenbanken und Computerlinguistik auch Theoretische Astrophysik, statistische Methoden und Computerwissenschaften umfassen. Das Institut soll gr\u00f6\u00dfer als EML Research sein und im Endausbau rund 120 Wissenschaftler in etwa zehn Gruppen beherbergen.<br>Mit der Chemikerin<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news326194\" target=\"_blank\">&nbsp;Frauke Gr\u00e4ter<\/a>, die 2009 nach Heidelberg kommt, und dem durch die Millennium-Simulation bekannten Galaxienforscher <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Volker_Springel\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Volker Springel (opens in a new tab)\">Volker Springel<\/a> sind bald neue Protagonisten des geplanten Instituts gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Experiment \u201eHITS\u201c kann beginnen.<br><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-hits-blocks-tab tab-block undefined tab-2\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Idee<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/HITS-View-on-Villa-Reiner.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/HITS-View-on-Villa-Reiner-300x200.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9671\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der HITS-Campus auf dem Gel\u00e4nde der historischen Villa Reiner. Foto: HITS<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Klaus Tschira verfolgt seit 2007 seine Idee f\u00fcr ein neues Institut. Was er in der Forschungslandschaft vermisst, sind die Theoriebildung und die n\u00f6tigen methodischen Werkzeuge, um diese Datenberge zu analysieren. Denn der Fokus naturwissenschaftlicher Forschung lag jahrzehntelang auf Experimenten, in denen ungeheure Datenmengen produzierte wurden. Tschira stellt sich deshalb vor, dass in einem multidisziplin\u00e4ren Institut Forscher aus verschiedenen Fachgebieten an der Gewinnung neuer Erkenntnisse aus den Datenmengen arbeiten und sich \u00fcber ihre Methoden austauschen sollten. Dabei denkt er nicht nur an die Biologie, sondern als Astronomie-Fan auch an Galaxien und Supernovae. Denn nicht nur das Buch des Lebens, sondern auch das Buch des Universums ist zum gro\u00dfen Teil in der Sprache der Mathematik geschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pl\u00e4ne f\u00fcr ein \u201eHeidelberger Institut f\u00fcr Theoretische Studien\u201c treibt Tschira in den Folgejahren gemeinsam mit Andreas Reuter voran. Die Forschungsfelder sollen neben Lebenswissenschaften, wissenschaftlichen Datenbanken und Computerlinguistik auch Theoretische Astrophysik, statistische Methoden und Computerwissenschaften umfassen. Das Institut soll gr\u00f6\u00dfer als EML Research sein und im Endausbau rund 120 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in etwa zehn Gruppen beherbergen. Mit dem Nachbargrundst\u00fcck zur Villa Bosch, dem Sitz der Klaus Tschira Stiftung, hat man am Schloss-Wolfsbrunnenweg den idealen Standort daf\u00fcr gefunden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2010<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Start<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/HITS-Er\u00f6ffnung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"178\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/2010_HITS_Eroeffnung_KT_AR_VS-300x178.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-36908\" srcset=\"https:\/\/www.h-its.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/2010_HITS_Eroeffnung_KT_AR_VS-300x178.jpg 300w, https:\/\/www.h-its.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/2010_HITS_Eroeffnung_KT_AR_VS-1024x608.jpg 1024w, https:\/\/www.h-its.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/2010_HITS_Eroeffnung_KT_AR_VS-768x456.jpg 768w, https:\/\/www.h-its.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/2010_HITS_Eroeffnung_KT_AR_VS-640x380.jpg 640w, https:\/\/www.h-its.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/2010_HITS_Eroeffnung_KT_AR_VS-1200x712.jpg 1200w, https:\/\/www.h-its.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/2010_HITS_Eroeffnung_KT_AR_VS-2x1.jpg 2w, https:\/\/www.h-its.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/2010_HITS_Eroeffnung_KT_AR_VS-420x249.jpg 420w, https:\/\/www.h-its.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/2010_HITS_Eroeffnung_KT_AR_VS-610x362.jpg 610w, https:\/\/www.h-its.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/2010_HITS_Eroeffnung_KT_AR_VS.jpg 1417w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 98vw, (max-width: 1199px) 64vw, 300px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Klaus Tschira (Mitte), Volker Springel (links) und Andreas Reuter (rechts) bei der Er\u00f6ffnung. (Foto: HITS)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>HITS wird ein recht multidisziplin\u00e4res Institut. Ich glaube, dass gerade die innige Vermischung von Forschern unterschiedlicher Disziplinen besonders anregend ist.<\/em><\/p>\n<cite>Klaus Tschira, 8. M\u00e4rz 2010<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Am 1. Januar 2010 geht das HITS durch Namens\u00e4nderung aus der EML Research gGmbH hervor. Im M\u00e4rz wird die Gr\u00fcndung mit einem Er\u00f6ffnungskolloquium gefeiert. Festrednerin ist die Informatikerin\u00a0<a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/pressemitteilungen-2010\/denken-wie-ein-computer\/\">Jeannette Wing<\/a>, die das Denken in Algorithmen als Kulturtechnik des 21. Jahrhunderts beschreibt. Bei der Er\u00f6ffnung dabei ist der\u00a0<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news370977\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Astrophysiker Volker Springel<\/a>, der als erster von HITS und Universit\u00e4t Heidelberg gemeinsam berufener Forscher neuer HITS-Gruppenleiter und zugleich Professor an der Universit\u00e4t Heidelberg wird.\u00a0Ebenfalls gemeinsam mit der Universit\u00e4t Heidelberg organisiert das HITS im Sommer die\u00a0<em>22.\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news377053\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Internationale Konferenz zum Datenmanagement SSDBM<\/a>.\u00a0Und mit Datenmanagement und Simulationsmethoden arbeitet das HITS am\u00a0<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news382025\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">BMBF-Netzwerk \u201eSystembiologie der Leber\u201c<\/a>\u00a0mit.\u00a0Das HITS w\u00e4chst weiter: Im Herbst startet der\u00a0<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news397343\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Informatiker Alexandros Stamatakis<\/a>\u00a0die neue Forschungsgruppe \u201cScientific Computing\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2011<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Spinnenseide und offene T\u00fcren<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/HITS_VR_fog_spiderweb-047a.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/HITS_VR_fog_spiderweb-047a-300x214.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-262\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Spinnenseide: Computersimulationen helfen, ihre fazinierenden Eigenschaften zu verstehen. Foto: HITS<br><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Gruppe Molecular Biomechanics (MBM) unter der Leitung von Frauke Gr\u00e4ter befasst sich unter anderem mit den faszinierenden<a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/de\/2011\/03\/09\/zerreisprobe-fur-seidenfasern\/\">\u00a0Eigenschaften von Spinnenseide<\/a>, die rei\u00dffester als Stahl ist. Mit Computersimulationen findet sie heraus, dass unterschiedliche molekulare Strukturen in der Seide f\u00fcr Halt und Elastizit\u00e4t sorgen. Die Ergebnisse k\u00f6nnen helfen, neue, noch rei\u00dffestere Kunststoffe zu entwickeln. HITS \u00f6ffnet erstmals seine Pforten f\u00fcr einen<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news422262\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00a0Tag der offenen T\u00fcr<\/a>. Au\u00dferdem pr\u00e4sentiert sich das junge Institut bei der\u00a0<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news429776\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">625-Jahr-Feier der Universit\u00e4t Heidelberg<\/a>\u00a0mit einigen Exponaten auf der sogenannten \u201eUniMeile.\u201d<br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2012<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Preise, Presse und Professuren<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Stollorz_HITSters-005a-original.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Stollorz_HITSters-005a-original-300x199.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25007\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Volker Stollorz (links) im Gespr\u00e4ch mit HITS-Forschern. Foto: HITS<br><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>HITS-Astrophysiker Volker Springel z\u00e4hlt als einer der meistzitierten Autoren in seinem Fachgebiet zu den \u201ebig hitters in Astronomy.\u201d Er wird mit einem&nbsp;<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news489166\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ERC Starting Grant<\/a>&nbsp;f\u00fcr seine Forschung zur Entstehung und Entwicklung von Galaxien ausgezeichnet. Weitere ERC Grants f\u00fcr HITS-Forscher werden in den n\u00e4chsten Jahren hinzukommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Fr\u00fchling startet das HITS ein \u201e<a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/de\/medien\/journalist-in-residence-programm\/\" id=\"https:\/\/www.h-its.org\/de\/medien\/journalist-in-residence-programm\/\">Journalist in Residence\u201c \u2013 Programm<\/a>. Es erm\u00f6glicht Journalistinnen und Journalisten mit Schwerpunkt Wissenschaftsjournalismus die vertiefende Besch\u00e4ftigung mit rechnergest\u00fctzter, datengetriebener Forschung unabh\u00e4ngig vom Druck des Tagesgesch\u00e4fts. Erster Journalist in Residence am HITS wird im Juni 2012 der\u00a0<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news481077\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">renommierte Wissenschaftsjournalist Volker Stollorz<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die bereits engen Beziehungen zur Universit\u00e4t Heidelberg und dem KIT Karlsruhe werden durch die Professuren f\u00fcr&nbsp;<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news461188\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Rebecca Wade<\/a>&nbsp;(Heidelberg) und&nbsp;<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news487772\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Alexandros Stamatakis<\/a>&nbsp;(KIT) intensiviert.<br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2013<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Rasantes Wachstum: Vier neue Gruppen am HITS<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2017_Axolotl_IMP.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2017_Axolotl_IMP-300x200.jpg\" alt=\"The Mexican axolotl Ambystoma mexicanum (Copyright: IMP)\" class=\"wp-image-20883\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die CBI-Gruppe&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/de\/2018\/01\/24\/cbi-axolotl-de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">entschl\u00fcsselt das Axolotl-Genom<\/a>. Foto: IMP, Wien<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Innerhalb von nur drei Jahren hat sich die Zahl der Forschungsgruppen am HITS verdoppelt: Statt anfangs f\u00fcnf arbeiten nun zehn Gruppen auf dem Campus am Schloss-Wolfsbrunnenweg. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr die Gruppen&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/TheCharts_Special.pdf\" target=\"_blank\">Computational Biology (CBI), Data Mining and Uncertainty Quantification (DMQ) Astroinformatics (AIN) und Computational Statistics (CST)<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2014<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wissenschaftliche Qualit\u00e4t und organisatorische Solidit\u00e4t<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/newsimage.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/newsimage-300x270.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10328\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das Jahr steht im Zeichen hochrangiger Forschung: Den Astrophysikern um Volker Springel gelingt mit \u201eIllustris\u201c&nbsp;<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news585593\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">die bislang detaillierteste Computersimulation des Universums<\/a>, die sie in \u201eNature\u201c ver\u00f6ffentlichen. Und Alexandros Stamatakis ist mit seiner Gruppe gleich an zwei bahnbrechenden Publikationen in \u201cScience\u201d beteiligt: Die Forscher berechnen die Stammb\u00e4ume der&nbsp;<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news617841\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">V\u00f6gel<\/a>und der&nbsp;<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news611975\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Insekten<\/a>&nbsp; und helfen damit Biologen, die Evolution dieser Tiergruppen besser zu verstehen. Die hohe Qualit\u00e4t der HITS-Forschung zeigt sich auch in dem Ranking&nbsp;<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news593690\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eHighly Cited Researchers\u201d<\/a>: Auf dieser Liste stehen 2014 Tilmann Gneiting (Computational Statistics) und Volker Springel (Theoretical Astrophysics). Ab 2016 z\u00e4hlen mit Alexandros Stamatakis&nbsp;<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news664446\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">drei HITS-Wissenschaftler<\/a>&nbsp;weltweit zu den meistzitierten Forschern ihres Fachgebiets.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Herbst erh\u00e4lt das HITS\u00a0<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news620739\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">eine neue organisatorische Struktur<\/a>, um den Betrieb und die Weiterentwicklung des Instituts nach dem Abschluss der Aufbauphase langfristig zu gew\u00e4hrleisten. Das Institut wird k\u00fcnftig durch eine Doppelspitze aus Institutssprecher und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung geleitet. Die neue HITS-Stiftung l\u00f6st die Klaus Tschira Stiftung (KTS) als Hauptgesellschafterin ab, sie erh\u00e4lt ihre Mittel f\u00fcr die Grundf\u00f6rderung des HITS von der KTS. Weitere Gesellschafterinnen sind die Universit\u00e4t Heidelberg und das KIT Karlsruhe. Ebenfalls neu ist der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/de\/institut\/wissenschaftlicher-beirat\/\">Wissenschaftliche Beirat<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2015<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">F\u00fcnf Jahre HITS \u2013 eine Erfolgsgeschichte<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/KlausTschira_Tim_Wegner_2-orig-e1457363651127.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/KlausTschira_Tim_Wegner_2-orig-300x200.jpg\" alt=\"KlausTschira_Tim_Wegner_2 - orig\" class=\"wp-image-12082\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das HITS trauert um seinen Gr\u00fcnder und Gesellschafter&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.h-its.org\/de\/institut\/gruender\/\" target=\"_blank\">Klaus Tschira<\/a>, der am 31. M\u00e4rz 2015 im Alter von 74 Jahren unerwartet verstirbt. Foto: KTS<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Zum Auftakt des 20-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Klaus Tschira Stiftung organisiert das HITS im Januar ein wissenschaftliches Symposium mit hochrangigen Rednerinnen und Redner aus Politik und Wissenschaft. \u201eDie Wissenschaft braucht ein Institut wie das HITS\u201c, so Prof. Wolf-Dieter Lukas, der Vertreter der Bundesregierung, in seinem Gru\u00dfwort. \u201eWenn Klaus Tschira es nicht gegr\u00fcndet h\u00e4tte, dann m\u00fcsste man es heute gr\u00fcnden.\u201c In der Tat hat das noch junge Institut schon eine kleine Erfolgsgeschichte geschrieben. Dazu geh\u00f6rt auch der zweite ERC Grant, den HITS-Forscher in ihrer Zeit am Institut gewinnen konnten \u2013 noch zu Lebzeiten des Gr\u00fcnders Klaus Tschira. Mit zwei neuen Forschungsgruppen, der \u201ePhysics of Stellar Objects\u201c (PSO) und der \u201eGroups and Geometry\u201c (GRG), ist das HITS nun am Ende der Aufbauphase angelangt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2016<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wandel und Kontinuit\u00e4t<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/2015_MATHEMATIKON_035kl.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/2015_MATHEMATIKON_035kl-300x180.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13686\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Mathematikon im Neuenheimer Feld, Heidelberg. (Foto: Mathematikon Heidelberg GmbH (n. Schw. R.) &amp; Co KG)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das Jahr steht im Zeichen des \u00dcbergangs: Der langj\u00e4hrige Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Andreas Reuter, der das HITS gemeinsam mit Klaus Tschira aufgebaut hat,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/de\/2016\/04\/18\/abschied-reuter\/\">beendet seine T\u00e4tigkeit f\u00fcr das Institut<\/a>\u00a0und wechselt als Vorstand in die HITS-Stiftung. Neue Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin ist\u00a0<a href=\"https:\/\/www.h-its.org\/de\/people\/dr-gesa-schonberger\/\">Dr. Gesa Sch\u00f6nberger<\/a>. Sie leitet das HITS seitdem gemeinsam mit den turnusm\u00e4\u00dfig wechselnden Institutssprechern.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der neuen Juniorgruppe \u201eHigh Energy Astrophyics and Cosmology\u201c (HAC) ist das HITS inzwischen auf 13 Gruppen angewachsen. Auch deshalb bezieht das HITS im Herbst zus\u00e4tzliche R\u00e4ume an einem\u00a0<a href=\"\/\/www.h-its.org\/de\/2016\/09\/20\/standort-mathematikon\/\">zweiten Heidelberger Standort, dem \u201eMathematikon\u201c<\/a>. Damit ist das Institut auch auf dem dortigen Campus der Universit\u00e4t Heidelberg pr\u00e4sent.<br><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-hits-blocks-tab tab-block undefined tab-3\">\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/VillaBoschRueckansicht04-original-1024x768.jpg\"><img decoding=\"async\" data-id=\"25159\" src=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/VillaBoschRueckansicht04-original-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25159\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"> Die Villa Bosch, Sitz der Klaus Tschira Stiftung und des EML.  Foto: EML<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/1998_Ontology_Workshop_EML-1024x755.jpeg\"><img decoding=\"async\" data-id=\"25160\" src=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/1998_Ontology_Workshop_EML-1024x755.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25160\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Denkpause: Die Teilnehmer des Workshops zum Thema \u201eTop-Level-Ontologies\u201c 1998.  Foto: EML<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2000_AlexPDA-1024x676.jpg\"><img decoding=\"async\" data-id=\"25163\" src=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2000_AlexPDA-1024x676.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25163\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u201cDeep Map\u201d im Jahr 2000. Im Bild: der erste EML-Doktorand Alexander Zipf, heute Professor f\u00fcr Geoinformatik an der Universit\u00e4t Heidelberg und Leiter des HeiGIT.  Foto: EML<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2002_newsimage3950.jpg\"><img decoding=\"async\" data-id=\"25164\" src=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2002_newsimage3950.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25164\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der DigiCoach \u2013 ein digitaler Schwimmtrainer, entwickelt in den Jahren 2000-2002 am EML.  Foto: EML<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2004_UrsulaKummer-1024x945.jpg\"><img decoding=\"async\" data-id=\"25165\" src=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2004_UrsulaKummer-1024x945.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25165\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dr. Ursula Kummer (EML Research) bei der Pressekonferenz zur Er\u00f6ffnung des BIOMS im Februar 2004.  Foto: EML Research<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2006_Zwischenablage-1.jpg\"><img decoding=\"async\" data-id=\"25166\" src=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2006_Zwischenablage-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25166\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Durchblick im Datendschungel: So pr\u00e4sentierte sich die Scientific Databases and Visualization (SDBV) group im Jahr 2006 in der Infobrosch\u00fcre der EML Research.  Foto: EML Research<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2009_0817LotharBindingEML_35a-1024x711.jpg\"><img decoding=\"async\" data-id=\"25167\" src=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2009_0817LotharBindingEML_35a-1024x711.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25167\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Forschung informiert Politik (2009): Vlad Cojocaru (EML Research) er\u00f6ffnet dem Bundestagsabgeordneten Lothar Binding neue Einblicke in Proteininteraktionen.  Foto: EML Research<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2010_HITS_Eroeffnung-106-original-1024x685.jpg\"><img decoding=\"async\" data-id=\"25168\" src=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2010_HITS_Eroeffnung-106-original-1024x685.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25168\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Jeannette Wing und Andreas Reuter beim Er\u00f6ffnungskolloquium des HITS am 8. M\u00e4rz 2010.  Foto: HITS<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2013_Neue_Gruppenleiter_2013-089a-1024x529.jpg\"><img decoding=\"async\" data-id=\"25169\" src=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2013_Neue_Gruppenleiter_2013-089a-1024x529.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25169\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"> 2013: Vier neue Gruppenleiter am HITS. V.l.n.r.: Kai Polsterer, Siegfried Schloissnig, Tilmann Gneiting, Vincent Heuveline. Mehr dazu im \u201cCharts Special\u201d.  Foto: HITS<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2014_SCO_DSC_6479-1024x683.jpg\"><img decoding=\"async\" data-id=\"25170\" src=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2014_SCO_DSC_6479-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25170\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"> Alexandros Stamatakis und sein Team berechnen die Stammb\u00e4ume von Insekten und V\u00f6geln. Ihre Arbeiten werden 2014 im Fachjournal \u201cScience\u201d ver\u00f6ffentlicht.  Foto: HITS<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2014_Michele_Catanzaro_Public_Talk-010-original-1024x681.jpg\"><img decoding=\"async\" data-id=\"25171\" src=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/2014_Michele_Catanzaro_Public_Talk-010-original-1024x681.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25171\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Wissenschaftsjournalist Michele Catanzaro (Barcelona\/Spanien) ist 2014 der erste internationale HITS \u201cJournalist in Residence.\u201d In seiner Zeit am HITS beginnt er ein transnationales Projekt, f\u00fcr das er 2016 als \u201cEuropean Science Writer of the Year\u201d ausgezeichnet wird.  Foto: HITS<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/commonenvelope-density-1024x576.png\"><img decoding=\"async\" data-id=\"11343\" src=\"http:\/\/www.h-its.org\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/commonenvelope-density-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-11343\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Doppelsternsystem in gemeinsamer H\u00fclle \u2013 das Titelmotiv des Annual Reports 2016.  Bild: Sebastian Ohlmann \/ HITS<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klaus Tschira rief das HITS zum 1. Januar 2010 ins Leben. Die Geschichte des Instituts reicht jedoch viel weiter zur\u00fcck. 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