HITS at Explore Science 2017

19. June 2017

This text is only available in German.

Gravity-Pong-HITS
Die Macht der Gravitation – Das Spiel “Gravity Pong” vom HITS (Station Nr. 37)

Hinter dem physikalischen Begriff „Energie“ versteckt sich vieles, was Menschen in ihrem täglichen Leben begleitet. Energie bewegt unsere Körper, lässt Strom fließen oder erwärmt Dinge. Dabei kommt Energie in verschiedenen Formen vor, sei es chemisch, kinetisch oder elektrisch, und sie ist mal sichtbar und mal unsichtbar. Was sich noch alles hinter dem spannenden Begriff der „Energie“ verbirgt, zeigen die Wissenschaftler des HITS (Heidelberger Instituts für Theoretische Studien) mit drei interaktiven Mitmachangeboten bei „Explore Science“, den naturwissenschaftlichen Erlebnistagen der Klaus Tschira Stiftung, vom 21. bis 25. Juni 2017 im Mannheimer Luisenpark.

Unter dem Motto „Von der Gravitation bis zum Elektroauto – die Welt der Energie“ zeigen die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des HITS auf dem Campus an der Seebühne (Station Nummer 37) drei Mitmachangebote. Im großen Energie-Quiz können Besucherinnen und Besucher jeden Alters ihr Wissen rund um das Thema Energie testen. Wie wird aus Strom Licht? Wie viel Schokolade muss ich essen, um den Königsstuhl besteigen zu können? Das Rennwagen-Spiel „Ready, Set, Go!“ zeigt wie viel Energie wir täglich verbrauchen und wie wir sie sparen können. Auf der altbekannten Carrera-Bahn treten die Besucher und Besucherinnen gegeneinander an. Ziel des Spiels ist es herauszufinden, welches die beste Strategie ist, um mit einer festgelegten Energiemenge das Auto am weitesten fahren zu lassen. Abgerundet wird das HITS-Programm durch das interaktive Computerspiel „Gravity Pong“, das ähnlich wie der Videospielklassiker „Pong“ funktioniert. Aber aufgepasst! Statt mit einem virtuellen Schläger wird der „Ball“, in diesem Fall unsere Erde, mit Hilfe der Gravitation von schwarzen Löchern bewegt. Die Kontrahentinnen und Kontrahenten lernen so spielerisch die Funktionsweise einer fundamentalen Kraft der Natur kennen: Gravitation.

Informationen zum HITS Programm gibt es hier.

Die naturwissenschaftlichen Erlebnistage der Klaus Tschira Stiftung – Explore Science – finden seit 2006 jeden Sommer im Mannheimer Luisenpark statt. Dabei präsentiert die Veranstaltung unter einem jährlich wechselnden Thema zahlreiche Mitmachstationen für Kinder und Familien. Das Motto in diesem Jahr lautet „Abenteuer Energie“.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenfrei. Mehr Informationen, das Programm und Eintrittsgutscheine finden Sie hier.

Über die Klaus Tschira Stiftung

Die Klaus Tschira Stiftung (KTS) fördert Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik und möchte zur Wertschätzung dieser Fächer beitragen. Die Stiftung wurde 1995 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) gegründet. Das bundesweite Engagement der Klaus Tschira Stiftung beginnt im Kindergarten und setzt sich in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen fort. Die Stiftung setzt sich für neue Formen der Vermittlung naturwissenschaftlicher Inhalte ein. Mehr: www.klaus-tschira-stiftung.de

About HITS

The Heidelberg Institute for Theoretical Studies (HITS) was established in 2010 by the physicist and SAP co-founder Klaus Tschira (1940-2015) and the Klaus Tschira Foundation as a private, non-profit research institute. HITS conducts basic research in the natural sciences, mathematics and computer science, with a focus on the processing, structuring, and analyzing of large amounts of complex data and the development of computational methods and software. The research fields range from molecular biology to astrophysics. The shareholders of HITS are the HITS-Stiftung, which is a subsidiary of the Klaus Tschira Foundation, Heidelberg University and the Karlsruhe Institute of Technology (KIT). HITS also cooperates with other universities and research institutes and with industrial partners. The base funding of HITS is provided by the HITS Stiftung with funds received from the Klaus Tschira Foundation. The primary external funding agencies are the Federal Ministry of Education and Research (BMBF), the German Research Foundation (DFG), and the European Union.

Switch to the German homepage or stay on this page