Vorlesung: „Gravitational Waves“

28.04.2016

Sommer Semester 2016, Universität Heidelberg

 

Dr. A. Bauswein, Prof. Dr. F. Röpke

Vorlesung: Montag, 14-16 Uhr, Philosophenweg 12, kleiner Hörsaal

ACHTUNG: Vorlesung am 13.06.2016 entfaellt.

 

Folgenden Informationen sind leider nur auf Englisch verfuegbar.

Syllabus

Gravitational waves are wave-like solutions of the Einstein field equations that propagate as ripples of the space-time. Their existence was predicted soon after Einstein formulated his theory of General Relativity. Only recently, in September 2015 gravitational waves were detected for the first time. This measurement proved the existence of gravitational waves and the existence of black-hole binaries which merge. The course will cover the following topics:

  • Introduction to General Relativity
  • Introduction to gravitational waves (theoretical background)
  • Gravitational wave sources – overview
  • Compact binary dynamics – inspiral and merger
  • GW140915 – the first detected gravitational wave event
  • Introduction neutron stars
  • Neutron-star mergers
  • Formation channels and rate estimates
  • Detector techniques
  • Data analysis
  • Multi-messenger astronomy

Slides

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Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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