Ausgabe 1 | 2021

10.03.2021

Das HITS begrüßt den neuen Gruppenleiter Fabian Schneider, der hier seit Januar 2021 seine eigene Forschungsgruppe „Stellar Evolution Theory“ mit Mitteln aus einem ERC Starting Grant aufbaut.  Apropos ERC Grant: Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert die beiden Gruppenleiterinnen Frauke Gräter (Molecular Biomechanics) und Saskia Hekker (Theory and Observations of Stars), mit ERC Consolidator Grants in Höhe von jeweils rund 2 Millionen Euro – herzlichen Glückwunsch!

Frauke Gräter ist außerdem turnusgemäß neue Institutssprecherin (Scientific Director) am HITS. Sie repräsentiert das Institut in allen wissenschaftlichen Belangen gegenüber den Kooperationspartnern und der allgemeinen Öffentlichkeit.

Im Fokus unserer Forschungsnews stehen diesmal Vorhersagen zur Infektionsentwicklung bei COVID-19 und die Forschung an Medikamenten gegen die durch das Corona-Virus verursachte Krankheit.

In der neuen Portrait-Reihe „Im Hintergrund“ stellen wir in diesem Jahr die Gesellschafter des HITS vor und beginnen mit der HITS-Stiftung, die die Grundfinanzierung des Instituts sicherstellt.

Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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