Tilmann Gneiting appointed Fellow of the ECMWF

1.07.2014

The European Centre for Medium-Range Weather Forecasts (ECMWF) is launching a new fellowship program to foster collaboration with renowned international scientists. One of the first ECMWF Fellows is HITSter Prof. Tilmann Gneiting (CST).  His research interests center on statistical methodology, probability theory, and forecasting.

“There has been a paradigm shift from deterministic to probabilistic forecasting,” Tilmann Gneiting says. “In weather forecasts, we no longer simply claim that it will rain tomorrow. Instead, we state how probable it is that it will rain tomorrow. While probabilistic forecasts might be inconvenient for decision-makers, as they take account of intrinsic uncertainties, they get closer to the truth and allow for better decisions. The fellowship program will foster ongoing collaboration between ECMWF and the Computational Statistics group at HITS in support of these developments.”

Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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