HITS-Kopf gewinnt Posterpreis beim „Extremes 2014“-Symposium

28.10.2014

Kira Feldmann, Doktorandin in der Computational-Statistics-Gruppe am HITS, hat beim „Extremes Symposium 2014” der VolkswagenStiftung in Hannover einen Posterpreis gewonnen. Sie und drei andere junge Forscher aus Potsdam, Hamburg und München wurden aus 21 Bewerbern als Sieger ausgewählt. Kiras Poster hatte den Titel „Spatial postprocessing for forecasts of temperature minima and maxima”.

Das Symposium unter dem Motto „Extreme events: Modeling, Analyses, and Prediction” konzentrierte sich auf mehrere Forschungsprojekte, die von der VolkswagenStiftung gefördert werden. Die Schlüsselbereiche waren Geo-, Umwelt-, Klima- und Lebenswissenschaften und mathematische Statistik. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf verbesserten Methodologien und ihrer Anwendung auf Probleme aus der realen Welt. Tilmann Gneitning, Leiter der CST-Gruppe am HITS, war einer der Organisatoren.

Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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