Corona-Nothilfe: HITS spendet für Studierende

19.05.2020

Durch die anhaltende Covid-19-Pandemie kommt es derzeit in vielen Bereichen zu Einschnitten – für viele besonders in finanzieller Hinsicht. Auch Studierende geraten deshalb derzeit vermehrt in finanzielle Schieflage und können im schlimmsten Fall ihr Studium nicht beenden. Um in solchen Krisenzeiten genau dort helfen zu können, haben mehrere Universitäten Hilfsfonds eingerichtet. Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) spendete nun an den Hilfsfonds für Studierende der Universität Heidelberg und an die Stiftung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Ziel ist es, Studierenden in finanziellen Notlagen schnell und unbürokratisch zu helfen, damit sie erfolgreich weiterstudieren können. Ermöglicht wurde diese Spende durch die Klaus Tschira Stiftung, die darüber hinaus noch andere Projekte fördert, die besonders jetzt dringend benötigt werden. Eine Übersicht aller geförderten Projekte gibt es hier.

Weitere Informationen zum Hilfsfonds der Universität Heidelberg

Weitere Informationen zur Stiftung des KIT

Mehr über die Klaus Tschira Stiftung

Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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