Laufen für den guten Zweck

25.06.2020

Genau wie im letzten Jahr und doch so ganz anders: Der NCT-Lauf, mittlerweile in Heidelberg zu einer festen Einrichtung geworden, findet in diesem Jahr pandemiebedingt als virtueller Lauf statt. Unter dem Motto „Alleine. Zusammen“ machen sich am kommenden Wochenende wieder mehr als 5000 Läuferinnen und Läufer auf den Weg, um Spenden für das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg zu sammeln – auf individuellen Laufstrecken rund um den Globus. Auch das Team „The HITSters“ des Heidelberger Instituts für Theoretische Studien (HITS) nimmt wieder teil. Die insgesamt 34 Läuferinnen und Läufer sind vom 26.-28. Juni in Deutschland und Frankreich unterwegs und nehmen dabei den Teamslogan „Run beyond the limits!“ besonders ernst, denn die Klaus Tschira Stiftung belohnt aus Anlass ihres 25-jährigen Jubiläums jeden gelaufenen Kilometer der HITS-Läuferinnen und -Läufer mit 25 Euro, die als Spende an das NCT gehen.

Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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