The MBM video contest winner is …

14.06.2021

Haben Sie mal versucht komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge nur mit Worten zu beschreiben? Wir alle wissen wie wichtig klare und einprägsame wissenschaftliche Visualisierungen für die Kommunikation unserer Wissenschaft mit der Öffentlichkeit sind. Daher haben wir im Frühjahr 2021 einen Wettbewerb veranstaltet um die wissenschaftliche Arbeit der MBM Gruppe zu präsentieren. Eine interne wissenschafliche und nicht-wissenschaftliche Jury bewertete alle Einsendungen und heute präsentieren wir die Gewinner-Videos:

Der zweite Platz geht an Camilo Aponte-Santamaria mit seinem Video über den Kraft-induzierten Austausch von Disulfid-Brücken.

Und der Gewinner ist Jannik Buhr mit seinem Video über die Bindung zwischen Talin und der Zellmembran. Glückwünsche für das beste MBM-Video.

Die Gewinner-Videos und andere unglaubliche Einsendungen können hier auf unserer Bilder und Filme Medienseite betrachtet werden. Viel Spaß!

Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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