Woman in Science

23.09.2021

Svenja de Buhr ist Doktorandin in der MBM-Gruppe und heute eine der Protagonistinnen in der Videoserie „Woman in Science“ des Exzellenzclusters 3D Matter Made to Order (3DMM2O), einem von der DFG geförderten gemeinsamen Forschungscluster des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Heidelberg. In diesem Interview spricht Svenja über ihren Forschungsweg von der medizinischen zur Grundlagenforschung und wie sie mit experimentellen Forscher*innen im Cluster zusammenarbeitet.

Das Video (auf englisch) ist hier verfügbar: https://www.youtube.com/watch?v=0-ak503QkZU.

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Die gesamte Videoreihe ist hier zu finden: https://www.youtube.com/channel/UCufbI2dodiL46KZS9cYN9mw

Die Hauptaufgabe des Clusters 3DMM2O ist es, den 3D-Druck von der Makro- auf die Mikro-, Nano- und schließlich auf die Molekularebene zu bringen. Svenja erhielt 2019 ein Stipendium der Carl-Zeiss-Stiftung. Das Stipendienprogramm der Carl-Zeiss-Stiftung bietet rund 20 Stipendien für Promovierende. Weitere Informationen zum Cluster und zum Stipendium der Carl-Zeiss-Stiftung finden Sie auf der Website: www.3dmm2o.de.

Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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