Hilfe für Forschende aus der Ukraine am HITS: Radiobeitrag bei Campus Report

9.03.2022

Die Hilfsbereitschaft für die Menschen in der Ukraine ist groß. Private Hilfskonvois starten, Geld wird gespendet, Flüchtlinge aufgenommen. Heidelberg als Wissenschaftsstadt spielt dabei eine besondere Rolle: Hier gibt es viele Gastwissenschaftler*innen und Kontakte, sowohl in die Ukraine, als auch nach Russland. Wie kann ein Forschungsinstitut in dieser Situation helfen? Campus-Reporter Nils Birschmann hat am HITS nachgefragt und mit Frauke Gräter, Leiterin der Forschungsgruppe „Molecular Biomechanics“ (MBM) und derzeitige wissenschaftliche Leiterin am Institut, gesprochen:

Eine Übersicht der Hilfsangebote am HITS (auf Englisch) gibt es hier.

Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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