Lade Veranstaltungen

« Alle Veranstaltungen

  • Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.

#HITS – Wie Daten Wissen schaffen

Proteine im Crashtest: Von der Achillessehne bis zum Blut
Datum
13. Februar
Uhrzeit
19:00 Uhr – 21:00 Uhr
Kategorie

Am Donnerstag, 13. Februar 2020, 19:00, startet das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) eine Reihe mit Beiträgen aus dieser gemeinnützigen Forschungseinrichtung, in der das Labor im Computer steckt. Die Vorträge finden in der Mathematik-Informatik-Station (MAINS), Kurfürstenanlage 52, 69115 Heidelberg, unter dem Titel „#HITS – Wie Daten Wissen schaffen“ statt.

Den Auftakt macht Frauke Gräter, Leiterin der HITS-Forschungsgruppe „Molekulare Biomechanik“ und Professorin an der Universität Heidelberg. Sie spricht gemeinsam mit ihrer Doktorandin Isabel Martin über „Proteine im Crashtest“ und zeigt an Beispielen von der Achillessehne bis hin zu wandernden Zellen das Zusammenspiel von Biochemie und Krafteinwirkung. Mathematische Modelle und Computersimulationen helfen der Forschung, den Aufbau und die Funktionsweise von Proteinen besser zu verstehen: zum Beispiel von Kollagen, dem Protein, das in unserem Körper am häufigsten vorkommt – in Knochen, Sehnen oder Bändern.

Die Moderation übernimmt die Fernsehjournalistin Pia Grzesiak, die die beiden Forscherinnen interviewt und in einer Fragerunde auch dem Publikum die Möglichkeit eröffnet, mit den Wissenschaftlerinnen ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Heidelberg Laureate Forum Foundation (HLFF) statt. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können vor dem Beginn der Vorträge die interaktive Ausstellung „La La Lab – die Mathematik der Musik“ in der MAINS besuchen. https://www.heidelberg-mains.org/ausstellungen/la-la-lab-die-mathematik-der-musik.html Der Eintritt ist frei, Einlass ist um 18:00.

Die Veranstaltungsreihe in der MAINS zählt zu einer Reihe von Aktionen, mit denen das HITS sein zehnjähriges Bestehen feiert. Das private, gemeinnützige Institut für Grundlagenforschung wurde 2010 von Klaus Tschira und der Klaus Tschira Stiftung ins Leben gerufen.

Zur englischen Seite wechseln oder auf dieser Seite bleiben.