CECAM Workshop Hackathon

26.10.2015
Dr. Emiliano Ippoliti (Forschungszentrum Jülich), Dr. Prajwal Nandekar (HITS Heidelberg), Mr. Mohammed Khaled Tumbi (University of Nottingham); Photo taken by Prof. Charles Laughton
Dr. Emiliano Ippoliti (Forschungszentrum Jülich), Dr. Prajwal Nandekar (HITS Heidelberg), Mr. Mohammed Khaled Tumbi (University of Nottingham); Photo taken by Prof. Charles Laughton

Herzlichen Glückwunsch an Prajwal Nandekar, der am “CECAM Extended Software Development Workshop” im Forschungszentrum Jülich vom 12.-17. Oktober 2015 teilgenommen hat. Er war Mitglied des Siegerteams im “Hackathon” Wettbewerb im Bereich “Setting Up Simulations” und war zusätzlich noch im zweit platzierten Team am „HackDay“ im Bereich „Macromolecular simulation software“. In beiden Wettbewerben nahmen jeweils 6 Teams teil. Prajwal schrieb Software für eine webbasierte Vorbereitung von Simulationen für Protein-Membran Systeme und für die Analyse von Kontakten zwischen Protein, Liganden und Lipiden innerhalb einer Molekular Dynamischen Simulation.

Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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