Max Planck School Matter to Life – Bewerbungsrunde gestartet

6. November 2019

Das neue Masterprogramm der Max Planck School Matter to Life bietet besonders talentierten und motivierten Studentinnen und Studenten ein einzigartiges Ausbildungsprogramm, welches solides Grundlagen- und Methodenwissen sowie Kenntnisse über die besonderen Forschungsansätze im sich rasch entwickelnden und zukunftsweisenden Themenfeld der Konstruktion lebensähnlicher Prozesse und Systeme vermittelt. Das Programm bietet Studenten ein großzügiges Stipendium, eine jährliche Summer School sowie Mentoren aus dem Matter to Life Netzwerk, zum dem die Universität Heidelberg, Universität Göttingen, Technische Universität München, das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) und verschiedene Max Planck Institute gehören.

Bewerbungsfrist: 1. Dezember 2019 – Start des Programms: Herbst 2020

Bewerbungsportal: https://www.maxplanckschools.de/23875/application

HITS Wissenschaftlerin und Molecular Biomechanics (MBM) Gruppenleiterin Prof. Dr. Frauke Gräter ist eine der Fellows der Max Planck School. Die Fellows betreuen die Studierenden an den unterschiedlichen Partnereinrichtungen und unterstützen die Qualifizierung in der Max Planck School Matter to Life durch exklusive Lehrveranstaltungen, Workshops und eine enge Begleitung während des Forschungsvorhabens.

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Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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