Smarte Simulationen für Supercomputer

27.12.2016

HITS-Forscher Volker Springel erhielt “HLRS Golden Spike Award“ des Höchstleistungsrechenzentrums Stuttgart (HLRS)

Prof. Volker Springel (Photo: HITS)

Beim 19th „Results and Review“Workshop am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) zeichnete das Präsidium des HLRS drei herausragende Forschungsprojekte mit dem sogenannten HLRS Golden Spike Award aus. Einer der Preisträger ist Prof. Volker Springel, Leiter der HITS-Forschungsgruppe Theoretische Astrophysik (TAP). Er wurde für das “The Illustris++ Project: The Next Generation of Cosmological Hydrodynamical Simulations of Galaxy Formation” ausgezeichnet.

Die Kriterien, nach denen die herausragenden Forschungsprojekte ausgewählt warden, sind u.a. wissenschaftliche Relevanz (an der Spitze des Forschungsgebiets), Notwendigkeit von High Performance Computing (HPC) für die Forschung, bestmögliche Ausnutzung des HPC  im Sinne von Optimierung, Parallelisierung und Leistung und die Präsentation der Forschungsergebnisse beim Review Workshop.
Mehr Informationen zum Golden Spike Award und zum HLRS: http://www.hlrs.de/de/about-us/awards/golden-spike-award/

Über das HITS

Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Dabei werden große, komplexe Datenmengen verarbeitet, strukturiert und analysiert und computergestützte Methoden und Software entwickelt. Die Forschungsfelder reichen von der Molekularbiologie bis zur Astrophysik. Die HITS Stiftung, eine Tochter der Klaus Tschira Stiftung, stellt die Grundfinanzierung der HITS gGmbH auf Dauer sicher. Die Mittel dafür erhält sie von der Klaus Tschira Stiftung. Gesellschafter des HITS sind neben der HITS Stiftung die Universität Heidelberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das HITS arbeitet außerdem mit weiteren Universitäten und Forschungsinstituten sowie mit industriellen Partnern zusammen. Die wichtigsten externen Mittelgeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Europäische Union.

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